Studieninhalte und Leistungsumfang

Dieser weiterbildende Masterstudiengang hat einen Umfang von 120 ECTS. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

1. Semester

Interkulturelle Wirtschaftskommunikation und Mehrsprachigkeit (IWK I) | 9 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden kennen die wesentlichen Konfigurationen von Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit und sie können zwischen verschiedenen Sprachkontakten differenzieren. Zudem beherrschen die Studierenden den Transfer dieser Phänomene auf Nationalsprachen in der Wirtschaftskommunikation und können Kommunikationsstrategien in Sprachkontakten erkennen und beschreiben.

Inhalt

  • Sprachkontakte: „Äußere“ Mehrsprachigkeit u. Kommunikationsstrategien
  • Typologie von Sprachkontakten 1: ‘Bilinguismus’ und ‘Diglossie’ in der Soziolinguistik
  • Typologie von Sprachkontakten 2: ‘Horizontale’ und ‘vertikale’ Sprachkontakte; Diglossien und Pluriglossien
  • Typologie von Sprachkontakten 3: Nationalsprachen in Diglossien und Pluriglossien; Sprachkontakte in der Wirtschaftskommunikation
  • Kommunikationsstrategien im Sprachkontakt 1: Interferenz und Konvergenz
  • Kommunikationsstrategien im Sprachkontakt 2: Codeswitching und Codemixing

Dozent

Univ.-Prof. Dr. Thomas Stehl hatte bis 2017 den Lehrstuhl für Romanische Philologie/Sprachwissenschaft an der Universität Potsdam und ist seit 2018 Honorarprofessor der Philosophischen Fakultät für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. Neben seinem Engagement für berufsqualifizierende Studiengänge forscht er seit langen Jahren zu Sprachkontakten und Mehrsprachigkeit, auch im Kontext der Migrationslinguistik und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation, wo er vor allem empirische Datenerhebungen und Analysen in international ausgerichteten, mehrsprachigen Wirtschaftsunternehmen fördert. Bei der UP Transfer GmbH ist er als Studiengangsleiter für den weiterbildenden Masterstudiengang „Interkulturelle Wirtschaftskommunikation“ verantwortlich.

Vgl. auch: www.uni-potsdam.de/romanistik-stehl/index.html

Deutsche Sprache im Gebrauch I | 9 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden wissen, dass die deutsche Sprache in einer Vielfalt von soziolektalen und dialektalen Ausprägungen existiert und funktioniert. Weiterhin haben sie Kenntnisse über Prozesse, Strukturen und sprachlich manifestierte Ergebnisse sprachlicher Kommunikation im Deutschen.

Inhalt

  • Untersuchung von Verwendungsaspekten der deutschen Sprache unter Berücksichtigung ihrer verschiedenen Varietäten, auch unter kontrastiven Gesichtspunkten
  • Analyse von sprachlicher Variation und mehrsprachiger Kommunikation im Kontext von Sprachkontaktprozessen und Dynamiken individueller und gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit

Dozentin

Dr. Marion Ernst war von 2001 bis 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin an der Universität Potsdam am Institut für Germanistik, Fachbereich Linguistik. Von 2006 bis 2019 war sie Lehrbeauftragte im Teilstudium Germanistik für ausländische Studierende sowie Dozentin beim Akademischen Auslandsamt der Universität Potsdam.
Darüber hinaus war sie in Berlin ab 2007 als Lehrende in der Lehrerfortbildung im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache tätig. Ihr wissenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt liegt in der empirischen Untersuchung im Bereich der deutschen Phraseologie und Morphologie. Bei der UP Transfer GmbH ist sie seit Oktober 2019 Dozentin im weiterbildenden Studiengang „Interkulturelle Wirtschaftskommunikation“. 
 

Wissenschaftliches Arbeiten und Projektmanagement | 6 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden kennen Projektmanagement-Methoden und -Verfahren. Sie besitzen die Grundkenntnisse, um Projekte zu planen, zu koordinieren, zu überwachen und zu steuern. Die Studierenden sind in der Lage, eigene Fragestellungen zu entwickeln, diese unter Verwendung geeigneter fachwissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten und ihre Kenntnisse sowie ihre Fähigkeiten zur Problemlösung auch in neuen und unvertrauten Situationen anzuwenden. Sie können ihren Standpunkt schriftlich darstellen, ihre Arbeit vor der Seminaröffentlichkeit mit Hilfe geeigneter Präsentationsmedien vorstellen und verteidigen und sie sind in der Lage, im Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam eine Fragestellung zu bearbeiten sowie sich selbstständig neues Wissen und Können anzueignen.

Inhalt

  • Projektcontrolling
  • Projektmanagement und -steuerung
  • Projektplanung
  • Projektanalyse und -bewertung
  • Werkzeuge des Projektmanagements
  • Wissenschaftliche Methoden

Dozent

Prof. Rasche ist Leiter der Sektion "Professional Services und Sportökonomie" an der Universität Potsdam. Er war lange Jahre Geschäftsführender und Stv. GF-Leiter des Instituts für Sportwissenschaft, ist Gründungsvorstand des gmip - General Management Institute Potsdam e.V., Mitglied im Institut für Management und Organisation (IMO) e.V. und im Arbeitskreis Sportökonomie. Darüber hinaus ist Prof. Rasche Mitherausgeber der Schriftenreihen „Leadership“ und "Strategisches Kompetenzmanagement". Von 1995 – 1998 war Herr Rasche Top-Management-Berater bei der Unternehmerberatung DROEGE & Comp. AG und hielt zugleich Gastprofessuren an den Universitäten Innsbruck und Acálá de Hénares.

Organisationsentwicklung

Qualifikationsziele

Die Studierenden besitzen Wissen und Kompetenzen im Bereich Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement. Sie sind in der Lage, im eigenen wachsenden Unternehmen die Organisation und ihre Prozesse optimal zu gestalten, sie können eine vorgegebene Fragestellung unter Anwendung  fachwissenschaftlicher Methoden bearbeiten und sie sind in der Lage, ihre Kenntnisse sowie ihre Fähigkeiten zur Problemlösungauch in neuen und unvertrauten Situationen anzuwenden. Die Studierenden können ihren Standpunkt schriftlich darstellen,  ihre Arbeit vor der Seminaröffentlichkeit mit Hilfe geeigneter Präsentationsmedien vorstellen und verteidigen und sie sind in der Lage, im Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam eine Fragestellung zu bearbeiten. Zudem sind sie in der Lage, bereichsspezifische und übergreifende Diskussionen zu führen.

Inhalt

  • Organisationsentwicklung
  • Qualitätsmanagement
  • Organisations- und Prozessgestaltung
  • Analyse und Kennzeichen wachsender Organisationen

Dozent

Prof. Dr. Dieter Wagner war bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Organisation und Personalwesen. Zuvor wirkte er acht Jahre lang an der Universität der Bundeswehr Hamburg und war sechs Jahre in Führungspositionen der Wirtschaftspraxis tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkte gehören u.a. das Existenzgründungsmanagement, flexible und prozeßorientierte Organisationsstrukturen, institutionale und funktionale Entwicklungen des Human Resources Management. Von 2007 bis 2011 war Prof. Wagner Vizepräsident für Wissens- und Technologietransfer der Universität Potsdam. Seit 2011 ist Prof. Wagner Ehrendoktor an der National Academy of Governance of Mongolia, seit 2012 ist er emeritiert.

2. Semester

Diskurstraditionen in der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation (IWK II) | 9 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden beherrschen die Differenzierung von äußerer und innerer Mehrsprachigkeit. Sie können sprachliche Elemente der Systemebene und Diskursebene differenzieren und kennen die wesentlichen Phänomene von Diskurstraditionen. Die Studierenden können die Überkreuzung von Diskurstraditionen in der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation erkennen, analysieren und Konfliktpotentiale beschreiben.

Inhalt

  • Diskurstraditionen: „Innere“ Mehrsprachigkeit und Diskursstrategien
  • Definition, Dynamik und Status von Diskurstraditionen
  • Konstituierung und Überkreuzung von Diskurstraditionen aus variationslinguistischer Sicht
  • Diskurstraditionen im Sprachkontakt 1: Fortsetzung eigener Traditionen in der Zielsprache: Phonologie/ Lexik/ Syntax /// Sprech- und Texttraditionen
  • Diskurstraditionen im Sprachkontakt 2: Übernahme zielsprachlicher Traditionen bei der Gestaltung mehrsprachiger Kommunikationsabläufe: Phonologie/ Lexik/ Syntax /// Sprech- und Texttraditionen
  • Diskurstraditionen in der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation: Überkreuzungen, Kontakte und Konflikte von Diskurstraditionen in der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation

Dozent

Univ.-Prof. Dr. Thomas Stehl hatte bis 2017 den Lehrstuhl für Romanische Philologie/Sprachwissenschaft an der Universität Potsdam und ist seit 2018 Honorarprofessor der Philosophischen Fakultät für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. Neben seinem Engagement für berufsqualifizierende Studiengänge forscht er seit langen Jahren zu Sprachkontakten und Mehrsprachigkeit, auch im Kontext der Migrationslinguistik und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation, wo er vor allem empirische Datenerhebungen und Analysen in international ausgerichteten, mehrsprachigen Wirtschaftsunternehmen fördert. Bei der UP Transfer GmbH ist er als Studiengangsleiter für den weiterbildenden Masterstudiengang „Interkulturelle Wirtschaftskommunikation“ verantwortlich.

Vgl. auch: www.uni-potsdam.de/romanistik-stehl/index.html

 

Deutsche Sprache im Gebrauch II | 9 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden sind in der Lage, mehrsprachige Kommunikation (Sprachwechsel, Sprachmischung) in ihrer Systematizität und kommunikativen Funktion zu analysieren und sie können Sprachhandlungen sowie die Kategorien „Diskurse“, „Texte“ und  „Verhandlungen“ als kommunikative Größe unter Einbezug von Fragen der Textstruktur, der Textsemantik, der Texttypologie und der Stilistik analysieren.

Inhalt

  • Untersuchung mündlicher Diskurse und schriftlicher Texte als Sprachhandlungen aus pragmatischer Perspektive, d.h. als kommunikative Größen, wobei insbesondere Fragen der Gesprächsführung, der mehrsprachigen Kompetenzen von Verhandlungspartnern und der Kommunikationsdynamik im Mittelpunkt stehen
Business English and English as an international lingua franca | 6 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden kennen die Rolle des Englischen als internationale Lingua Franca. Sie kennen kulturelle Schemata und Konzeptualisierungen in Englisch-als-Lingua-Franca-Interaktionen mit besonderer Berücksichtigung des Wirtschaftsenglisch und lexikalische Besonderheiten des Wirtschaftsenglisch.

Inhalt

Die Studierenden erlangen ein vertieftes Verständnis zur Rolle des Englischen als internationale Lingua Franca, speziell im Kontext der Wirtschaftskommunikation und werden befähigt, kulturspezifische konzeptuelle Strukturen in der Sprache zu erkennen. Sie erwerben die Fähigkeit zur Erhebung und Analyse authentischer Daten und zur öffentlichen Präsentation ihrer Ergebnisse in der englischen Sprache. Sie werden mit dem speziellen Register des Wirtschaftsenglisch vertraut gemacht und in die Lage versetzt, dieses Wissen funktional adäquat anzuwenden.

Verhandlungsmanagement/Internationales Marketing | 6 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden sind in der Lage, Problemstellung und Grundlagen des internationalen Marketing zu verstehen. Sie können Zusammenhänge zwischen Globalisierung und internationalem Marketing analysieren, den Planungsprozess des internationalen Marketings erklären und globale Rahmenbedingungen beschreiben. Sie können zudem internationale Risiken erkennen und internationale Kulturen beschreiben. Sie sind in der Lage Grundlagen der internationalen Marktforschung zu verstehen und zu beschreiben, Probleme zu erkennen und Forschungsstrategien (kritisch) zu reflektieren. Die Studierenden können die Grundlagen und den Prozess der internationalen Länderbewertung und -auswahl erklären, Formen und Timing der internationalen Markteintrittsstrategien beschreiben und bewerten und sie können Grundlagen der internationalen Strategien verstehen und internationale Markt-, Wettbewerbs- und Marktsegmentierungsstrategien erklären und bewerten. Weiterhin können sie Grundlagen der internationalen Marketingpolitik verstehen, internationale Produkt- und Marken-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik verstehen und bewerten, internationale Organisationsformen beschreiben und internationales Controlling verstehen. Sie sind in der Lage, ausgewählte Marktforschungsmethoden anzuwenden, Marktanalysen durchzuführen und  eine vorgegebene Fragestellung unter Anwendung fachwissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten.

Inhalt

Die Veranstaltungen des Moduls widmen sich dem Themenbereich des Verhandlungsmanagements sowie des internationalen Marketing. Neben der zentralen Bedeutung dieser Themenbereiche für die betriebswirtschaftliche Praxis und seiner theoretischen Fundierung, werden in der Veranstaltung Tools und Instrumente der betriebswirtschaftlichen Verhandlungsanalyse, -planung und -steuerung im Kontext des internationalen Marketing diskutiert. In der Übung erwerben die Studierenden u. a. konkrete Verhandlungspraxis.

Dozentin

Prof. Dr. Uta Herbst ist Direktorin der Negotiation Academy Potsdam und Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Potsdam. Ihre Verhandlungsexpertise baut auf ihrer langjährigen Forschungsarbeit in den Gebieten der industriellen Einkaufs- und Vertriebsverhandlungen, Tarifverhandlungen, Verhandlungen im Health Care Sektor sowie Gender Negotiations auf. Neben ihrer Tätigkeit als Verhandlungscoach, berät Prof. Dr. Herbst seit vielen Jahren renommierte nationale sowie internationale Unternehmen in komplexen Verhandlungen.

3. Semester

Kompetenzen und Kommunikationsprozesse in der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation (IWK III) | 9 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden können die in der interkulturellen Wirtschaftskommunikation erforderlichen Kompetenzen differenzieren und beherrschen diese in Bezug auf ihre Zielsprache. Sie sind in der Lage,  Kommunikationsprozesse in der interkulturellen Wirtschaftskommunikation zu analysieren, können Mehrsprachigkeit und Kommunikationsstrategien nationaler und internationaler Unternehmen analysieren und bewerten und sie können innerbetriebliche und außerbetriebliche Kommunikationsprozesse differenzieren und Strategien zu deren Optimierung entwickeln.

Inhalt

  • Interkulturelle Wirtschaftskommunikation: Kompetenzbereiche und Kommunikationsprozesse:
    • Objektkompetenz – Landes- und kulturwissenschaftliche Kompetenzen
    • Sprachkompetenz – Materielle Mehrsprachigkeit und metasprachliches Wissen
    • Diskurskompetenz – Innere Mehrsprachigkeit und metakommunikatives Wissen
  • Internationale und Interkulturelle Unternehmenskommunikation:
    • Mehrsprachigkeits- und Kommunikations-Strategien nationaler Unternehmen
    • Mehrsprachigkeits- u. Kommunikations-Strategien internationaler Unternehmen
      • a) Innerbetriebliche Kommunikation
      • b) Außerbetriebliche Kommunikation
Sprachkompetenz und interkulturelles Wissen | 9 LP

Qualifikationsziele

Die Studierenden besitzen eine adäquate Sprachkompetenz des Deutschen und sind in der Lage, zu dolmetschen und zu übersetzen und adäquate Tools des Übersetzens effizient umzusetzen. Sie besitzen weiterentwickelte Fertigkeiten in den Kommunikationsformen „Präsentieren“ und „Debattieren“ in der Fremdsprache und kennen Techniken der Redegestaltung. Die Studierenden können in der Fremdsprache überzeugend argumentieren und ein komplexes Thema kompetent präsentieren.

Inhalt

  • Vermittlung von methodischem Grundwissen des Dolmetschens und Übersetzens
  • Halten von Fachvorträgen und Beteiligung an Diskussionen
  • Durchführung komplexer Präsentationen ausgesuchter Themen
  • Einführung in die Nutzung von Internetressourcen zum Dolmetschen und Übersetzen sowie in Übersetzungstools 
Praxismodul: Interkulturelle Kompetenz im Studium und Beruf | 6 LP

Qualifikationsziel

Die Studierenden erwerben sozial-kommunikative Kompetenzen in der inter- und transkulturellen Kommunikation. Sie verfügen über direkte praktische Erfahrungen in der Begegnung mit anderen Kulturen, haben ein reflektiertes Verständnis der Interdependenzen zwischen eigener Herkunft (Kultur), Wahrnehmungen, kommunikativen Handlungsmöglichkeiten und fremden Kulturen und verfügen über angemessene Kommunikationsstrategien in der Mutter- und/oder Fremdsprache. Die Studierenden erkennen „Critical Incidents“ und können entsprechende Problemlösungen entwickeln und Konflikte erfolgreich regeln. Außerdem verfügen sie über ein anwendungsbereites Erfahrungswissen für eine spätere Tätigkeit in internationalen Teams.

Inhalt

  • Konzepte der Wertvorstellungen und Verhaltensmuster von Individuen und Gruppen aus fremden Lebenssituationen
  • adäquate Handlungsformen in verschiedenen kulturellen Kontexten
  • Akzeptanz kultureller Unterschiede und gegenseitige Verständigung
  • reflektierte Erfahrungen in Interaktion und Kommunikation
  • eigene Wertehaltung
Internationales Management | 6 LP

Qualifikationsziel

Die Studierenden besitzen konzeptionelle Kenntnisse über die Internationalisierung von Unternehmen und die Fähigkeit, mit den Herausforderungen der Internationalisierung an das Management umgehen zu können. Sie sind sensibilisiert für das Thema „Interkulturelles Management“ und kennen internationale Märkte und Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln und andere Managementstile. Die Studierenden sind in der Lage, ein Internationalisierungskonzept für einen gewählten Business Case, etwa für das eigene Unternehmen/die eigene Organisation zu entwickeln und können eigene Fragestellungen entwickeln und unter Verwendung geeigneter Methoden bearbeiten. Sie sind in der Lage, ihre Kenntnisse sowie ihre Fähigkeiten zur Problemlösung auch in neuen und unvertrauten Situationen anzuwenden, können ihren Standpunkt schriftlich darstellen und ihre Arbeit vor der Seminaröffentlichkeit mit Hilfe geeigneter Präsentationsmedien vorstellen und verteidigen. Sie sind in der Lage, im Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam eine Fragestellung zu bearbeiten und fachübergreifend Diskussionen zu führen. Sie können in fachspezifischen Diskussionen innovative Beiträge einbringen, auch in internationalen Kontexten.

Inhalt

  • Internationalisierungsstrategien
  • Interkulturelles Management
  • Internationale Märkte 

4. Semester

Masterarbeit und Disputation | 30 LP